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Danish Golf Championship: Top-Auftakt für Freddy Schott

Freddy Schott ist mit einer 67 (-5) gut in die Danish Golf Championship gestartet und liegt als bester Deutscher auf einem geteilten vierten Platz.

Freddy Schott hat sich zum Auftakt der Danish Golf Championship in eine gute Ausgangsposition gebracht. Der 24-jährige Düsseldorfer spielte im Great Northern Golf Club auf Fünen eine 67 und liegt bei fünf unter Par auf einem geteilten vierten Rang – nur zwei Schläge hinter der Spitze und als bester Vertreter des deutschsprachigen Aufgebots.

Einzuordnen ist der Start vor dem Hintergrund zuletzt schwankender Ergebnisse. Bei seinem Heimspiel, der BMW International Open Anfang Juli, hatte sich Schott spektakulär per Eagle am letzten Loch in den Cut gerettet und am Ende einen respektablen 16. Platz belegt. Davor und danach lief es weniger rund: Beim Open d’Italia und bei der Genesis Scottish Open – dort mit einer 85 zum Auftakt – verpasste er jeweils den Cut. Die 67 von Kerteminde ist damit eher eine Reaktion auf durchwachsene Wochen als die Bestätigung eines Laufs. Dass in Schott mehr steckt, hat er in dieser Saison ohnehin bewiesen: Zu Jahresbeginn holte er in Bahrain seinen ersten Titel auf der DP World Tour.

An der Spitze sorgt nach Tag eins ein Name für Aufsehen, den die wenigsten auf dem Zettel hatten: Der Franzose Félix Mory spielte eine makellose 65 (-7) – sieben Birdies, kein Bogey – und führt das mit drei Millionen US-Dollar dotierte Turnier an. Einen Schlag dahinter hält Lokalmatador Lucas Bjerregaard (66) gemeinsam mit dem Südafrikaner Brandon Stone (beide -6) die dänischen Hoffnungen wach.

Aus DACH-Sicht war Runde eins ordentlich:

  • Freddy Schott (GER) – 67 (-5), geteilter Vierter.
  • Bernd Wiesberger (AUT) – 68 (-4), in den Top 10 (T9).
  • Marcel Siem und Nicolai von Dellingshausen (beide GER) – jeweils 70 (-2).
  • Yannik Paul (GER) – 71 (-1) unter Par.
  • Dahinter Lukas Nemecz (AUT), Jonas Baumgartner (GER) und Joel Girrbach (SUI) mit 72 sowie Anton Albers, Marcel Schneider (beide GER) und Maximilian Steinlechner (AUT) mit 73.

Der Par-72-Kurs von Great Northern zeigte sich fair, aber fordernd; die Tagesergebnisse reichten von Morys 65 bis zu einer 79. Für die deutschsprachigen Fans richtet sich der Blick am Freitag vor allem auf Schott und Wiesberger. Runde zwei entscheidet zugleich über den Cut – bis dahin ist an der Ergebnistafel noch reichlich Bewegung möglich.

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